Über mich

Hallo 🙂

Gerne möchte ich mich kurz vorstellen, damit Du weißt, wer hinter der Spendenaktion “Ayuda a Colombia – Hilf Kolumbien steckt.

Ich bin Alex, 32 Jahre alt und in Bonn/Deutschland aufgewachsen. Mitte Februar bin ich nach Medellin/Kolumbien gezogen, um mir meinen langjährigen Traum vom Leben in Südamerika zu erfüllen. Da es mir hier so gut gefällt werde ich wohl auch längerfristig hier wohnen bleiben.

Da ich kurz vor dem Ausbruch der Corona-Krise umgezogen bin konnte ich die Entwicklung hier in Kolumbien von Anfang an miterleben. Weitere Infos dazu findest Du auf der Startseite.

Da mich die vielen Schicksale von arbeitslosen und daher hungernden Menschen so mitgenommen hat habe ich im April kurzerhand die Spendenaktion ins Leben gerufen, um in meiner direkten Umgebung mit Spenden in Form von Lebensmittelpaketen zu helfen.

Damit habe ich mir einen weiteren Wunsch erfüllt mich sozial zu engagieren. Dass dies nun in einer eigenen Spendenaktion ist macht mir sehr viel Spaß. Organisation des Einkaufs und Zusammenstellen der Pakete, ehrenamtliche Helfer finden und begeistern. Die Lebensmittelpakete zu verteilen. Und natürlich auch die Arbeit im Hintergrund in Form von Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit, weitere Spender zu finden und zu schauen, wie das Projekt nachhaltig zu etablieren ist. Viel zu tun also, aber es macht unglaublich viel Spaß, vorallem wenn man die glücklichen und dankbaren Gesichter nach dem Verteilen sieht.

Dass “Ayuda a Colombia – Hilf Kolumbien” so groß wird hätte ich dabei niemals gedacht. Ich hatte auf 40-50€ an Spendengeldern von heimischen Freunden gedacht. Wo wir uns aktuell befinden und wievielen Personen wir bereits helfen konnten hast Du bestimmt schon auf der Startseite gesehen. Für mich nach wie vor sehr beeindruckend und ich bin sehr erfreut, wieviele Menschen uns unterstützen. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Ich bin gespannt wohin unsere Reise noch gehen wird und ich meine ehrenamtliche Arbeit lange weiterführen kann, um so möglichst vielen Menschen helfen zu können. Denn eins ist klar: Die Hungersnot wird es auch noch nach Corona geben.

Ich freue mich, wenn Du ein bisschen durch unsere Homepage oder sozialen Medien stöberst und Dir ein Bild von “Ayuda a Colombia – Hilf Kolumbien” machst. Genauso freue ich mich natürlich über Verbesserungsvorschläge, Ideen, Kritik oder sich einfach so auszutauschen.

Also bis dahin

Alex